Was der Score misst
Der Sonic Brand Score bewertet die akustische Identität einer Marke von 0 bis 100 in vier Kategorien: Identität (Audio-Logo, definierter Marken-Sound), Konsistenz (gleicher Sound in TV, Social und auf Events, Anteil an Stock-Musik), Wiedererkennung (würden Kunden die Marke allein am Klang erkennen) und Rechte (wem die Kampagnen-Musik gehört). Der Score und ein Befund in klaren Worten erscheinen sofort, berechnet komplett im Browser; nichts, was du eingibst, wird hochgeladen, bevor du den kompletten Report anforderst.
Der komplette Report per Mail bringt die Kategorie-Analyse dazu, einen Branchen-Benchmark und drei konkrete nächste Schritte. Kostenlos, Double-Opt-in. Bei einem Score unter 60 kommt das Angebot, das 15-Minuten-Sonic-Audit zu buchen.
Was die Zahl bedeutet
Der Score reicht von 0 bis 100 und fällt in eine von drei Einordnungen. Bis 40 Punkte gilt eine Marke als akustisch unsichtbar: Es gibt nichts, woran ein Kunde sie mit geschlossenen Augen erkennen könnte. Zwischen 41 und 70 lautet der Befund: verwechselbar. Das ist der Bereich, in dem Geld für Klang ausgegeben wird, den genauso gut jemand anderes haben könnte. Ab 71 Punkten ist die Marke erkennbar.
Was gefragt wird
Neun Fragen betreffen die Marke, drei ordnen sie ein: Branche, Media-Budget und deine Rolle. Gefragt wird, ob es ein Audio-Logo gibt und einen definierten Marken-Sound, wie viel Audio in den Brand Guidelines steht, wer die Musik in Kampagnen auswählt, ob die Marke über TV, Social und Events gleich klingt, wie viel Stock-Musik in den letzten fünf Produktionen steckte, ob Kunden den Spot vor dem Markennamen erkennen, und wem die Rechte an der Kampagnen-Musik gehören. Eine Frage lautet schlicht: Kannst du deine Marke summen?
Vier Kategorien
Die Antworten verteilen sich auf Identität, Konsistenz, Wiedererkennung und Rechte. Auf dem Bildschirm siehst du die Summe, der Report per Mail schlüsselt die vier Werte einzeln auf und stellt sie neben den Schnitt deiner Branche.
Zwei weitere Blickwinkel: Der Silence-Tax-Rechner beziffert das Media-Budget, das ohne Sonic Assets läuft, und die Sonic Teardowns zerlegen, warum Porsche klingt wie Porsche.